Streiflicht Februar 2018

Das Pfarrbild kommt ins Rollen - die Kirche von der Zukunft her gedacht 

„Unter dem Aspekt Organisations- und Kulturentwicklung haben wir es mit einer sehr spannenden Herausforderung zu tun, denn wir sprechen von der über zweitausend Jahre alten Institution Kirche“. Mit dieser Aussage stellt Pastorin Meike Barnahl sich und das in den Grundzügen bereits angelegte  Change-Vorhaben „U45“ der evangelischen Kirche im Kirchenkreis Hamburg-Ost  auf dem Markt der Möglichkeiten des Pionierlabors vor. Mit funkelnden Augen erklärt sie, was sich hinter dem Projektnamen „U45“ verbirgt.

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„U45“ bezieht sich auf eine Gruppe von Pastor/Innen, die - wie sie selbst - noch unter 45 Jahre alt sind. Sie alle blicken auf ein zukünftiges Kirchenbild, das sich im Laufe ihrer eigenen Berufslaufbahnen stark verändern wird: Weniger Ressourcen, weniger Pfarrstellen, neue Erwartungen an die Kirche. Ursprünglich gestartet waren die engagierten Pastoren mit der Frage „Wie ist unser Arbeitsplatz auch in 15 Jahren attraktiv für uns?“. Daraus entwickelte sich ein interner Organisationsentwicklungsprozess,  den die  engagierten Kirchenvertreter/Innen nun  mitgestalten.  

Sie haben den Prozess - begleitet durch die interne OE- entlang der Theorie U-Methode von C. Otto Scharmer vollzogen: „Schnell aus dem Moment der Idee heraus erste Modelle entwickeln“. Dabei haben sie auch eine Learning Journey gemacht und ihre Ideen im Presencing weiterentwickelt. Das Ergebnis ist in dem Konzeptpapier Das Kugellager nachzulesen.

Im November 2017 nahm Meike Barnahl zusammen mit einem Pastor- Kollegen an einer OE-Klärung der Schmid Stiftung in Hamburg teil, um Resonanz zur bisherigen Entwicklung zu bekommen. Die zwei Pastor/Innen konnten das Treffen mit Stiftungsvertreterinnen und Dialogpartnern nutzen, um einen Boxenstop einzulegen. Gemeinsam wurde an der  Fragestellung gearbeitet, ob deren erste Konzeptidee die Kirche neu zu gestalten und mit innovativen Strukturen zu versehen nachvollziehbar und grundsätzlich realistisch sei und wie es nun weiter gehen könnte. „Wir fühlten uns bestätigt und haben sehr wertvolle Impulse bekommen, die wir nun in die weitere Arbeit einfließen lassen“.

Inzwischen hat „U45“ in Hamburg eine große Medienaufmerksamkeit  bekommen und eine Zusage für zwei Erfahrungsräume zur ersten Erprobung ihrer Ideen. Davon berichtet Meike Barnahl auf dem Pionierlabor in ihrer Session und fügt  hinzu, dass sie aber keineswegs das Rad neu erfinden wollen und genau Ausschau halten, welche Ansätze bereits an anderen Orten erprobt werden.

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Nach ihrem persönlichen Lebensweg gefragt, gab es in Meike Barnahls Leben mehrere Situationen, in denen sie sich einfach getraut hat zu provozieren. Sie sagt von sich: Hätte man sie als Konfirmandin kennengelernt, wäre niemand auf die Idee gekommen, dass sie später Theologie studieren würde, denn sie konnte der damaligen Kirchenkultur wenig abgewinnen – bis sie in Kontakt mit einer neuen Pastorin kam, die mit den jungen Menschen aktiv “Kirche gemacht hat“ .  Als sie vor der Wahl eines Berufes stand, dachte sie auch an Medizin oder an Mathelehramt. Ihre Leitfrage lautete dann: “Welchen Beruf kann ich mir mein Leben lang vorstellen?“  Pastorin! Denn: Sie möchte gestalten, weiterdenken, persönlich anknüpfen -  und zeigen, was die ursprünglichen Bilder und Geschichten von Jesus Christus  in einem Leben heute ausmachen können - und wie postmoderne Christen in aller Freiheit heute so leben können, wie es für sie Sinn ergibt.

Die mutige zweifache Mutter freut sich auf die anstehenden Aufgaben. „Ich möchte gestalten, wo der Mensch Raum findet“ und hat zu diesen Vorhaben beim Pionierlabor nicht zuletzt inspiriert durch die anderen Teilnehmenden weitere neue eigene Ideen entwickelt. Einige Netzwerker haben ihr auch spontan ihre Unterstützung angeboten.  

Wir wünschen Meike Barnahl und ihren Kolleg/Innen gutes Gelingen bei der Weiterentwickelung  ihres anspruchsvollen Vorhabens und stehen mit unserem Angebot der OE-Werkstatt zu gegebener Zeit unterstützend zur Verfügung. 

Infos zu „Projekt U45“ finden sich auch auf Facebook.

 

Streiflicht November 2017

gute tat   nn

Generationenwechsel in Non-Profit-Organisationen

Was macht das Thema Generationenwechsel und Gründernachfolge bei Non-Profit-Organisationen so bedeutsam?

Mit dieser Fragestellung wurde ein OE-Forum Anfang Oktober in Hamburg eingeleitet, das wir in Kooperation mit der Stiftung Gute Tat angeboten hatten.

Generationenwechsel und Gründernachfolge – dieses Thema soll uns noch einige Zeit als Schwerpunktthema weiter begleiten. Warum? 

Wir beobachten, dass viele Vereine und Verbände vor großen Umbrüchen stehen, weil Personen, die sich über Jahrzehnte hinweg für eine Organisation engagiert haben, in den Ruhestand gehen. Ähnlich wie in der Wirtschaft steht eine Vielzahl von NPOs vor der Herausforderung, diesen Personalwechsel vorzubereiten und einen passenden Übergang zu finden.

Beim OE-Forum in Hamburg konnten wir beispielsweise dem Gründer einer Sozialunternehmung, die seit den 90er Jahren interkulturelle Kulturbegegnungsprogramme anbietet, wertvolle Impulse geben, wie seine gGmbH mit Weitsicht eine Nachfolgeregelung in Angriff nehmen kann.

Weitere Anliegen zur gleichen Thematik wurden jetzt Ende Oktober bei unserem OE-Forum in Heidelberg bearbeitet. Darüber werden wir in unserem nächsten Streiflicht ausführlich berichten.

 

Streiflicht Oktober 2017

Terrasse 2 Susanne Ebert, Regine Bruns,
Alexander v. Bullion, Dagmar Solf,
Uta Mielisch

 vv

Die Schmid Stiftung jetzt auch in Hamburg!

Die Schmid Stiftung erweitert mit einer Regionalstelle in der Hansestadt ihre Arbeit im Norden.
Zeitgleich zum Symposium der Initiative isb Nord haben wir mit der Schmid Stiftung einen Platz in einem etablierten Büro am Gänsemarkt in Hamburg gefunden!
Zum Auftakt gibt es eine Einführungsveranstaltung für Dialogpartner -  am 10. November in den neuen Räumlichkeiten in Hamburg.

Mit dem isb-Nord Symposium machte die isb Community in Norddeutschland auf sich aufmerksam und zeigte sich von ihrer besten Seite.



Auch wir von der Schmid Stiftung waren vor Ort und freuten uns über das rege Interesse an unseren Aktivitäten. 

„Es ist wirklich schön, dass ihr die isb-Kultur auch in den Non-Profit-Bereich tragt und das auch noch vollkommen umsonst für die Organisationen. Das ist eine tolle Sache, für die ich mich gerne engagiere“ sagte eine Teilnehmerin. 



Viele weitere Interessierte haben uns angesprochen, um sich über die Stiftung und ein Engagement als Dialogpartner zu informieren. Der Wunsch, die isb-Kultur auch in den Non-Profit-Bereich zu tragen, wird dabei immer wieder betont.



Die Fragen, die immer wieder auftauchten, haben wir gesammelt und beantworten sie im Interview mit Dagmar Solf und Regine Bruns. Hier weiterlesen …

 

Streiflicht September 2017

uta alex vv

Wirkungsorientierung als Herausforderung: Social Impact Camp im München

Kurz vor der Sommerpause trafen sich auf dem zweiten Social Impact Camp in München knapp 90 Vertreter*innen aus gemeinnützigen Vereinen, Sozialunternehmen und der Wohlfahrt, um sich zum Thema Wirkung auszutauschen

Der lauter werdende Ruf nach mehr Transparenz, Effizienz und Effektivität übt starken Druck auf viele soziale Organisationen aus. Der Wandel hin zu mehr Wirkungsorientierung ist somit kein einfaches Unterfangen und der Bedarf an Austausch ist groß.

Mit dabei waren Uta Mielisch und Alexander von Bullion, der gerade ein Praktikum am isb absolvierte. „Ich wollte meine Praktikumszeit nutzen, um auch die Tätigkeiten der Schmid Stiftung näher kennenzulernen“. Dies konnte Alexander nicht nur als Beobachter, sondern aktiv in einer OE-Beratungsrunde vor Ort auf dem Bar Camp umsetzen. 

Die Veranstaltung bestand aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Workshops. Auch die Schmid Stiftung lud zu einer Session ein, die im mittlerweile bekannten Format der kollegialen Beratung stattfand. 

Die NGO „Ärzte der Welt“ nahm das Angebot an und profitierte von frischen Impulsen zu ihrer strategischen Neuausrichtung. Carolin Bader, die bei Ärzte der Welt für deren Inlandaktivitäten zuständig ist, resümiert: „Mich beeindruckt die Qualität der Fragen und die Möglichkeit der ehrlichen Reflexion. Ich nehme wertvolle Erkenntnisse mit, die mir und der Organisation helfen, die nächsten Schritte zu tun.“



Auch wir selbst haben wieder viel dazugelernt: Wir haben erfahren, dass Ärzte der Welt mit der Hilfe einer Vielzahl an Ehrenamtlichen nicht nur in Entwicklungsländern, sondern auch in Deutschland selbst eine unbeschreibliche Unterstützungsarbeit leisten. Sie bieten Menschen, die keinen oder nur eingeschränkten Zugang zum Gesundheitssystem haben, kostenlose medizinische Versorgung und Beratung. Und diese Hilfe ist dringend nötig, denn etwa 80.000 Männer, Frauen und Kinder leben in Deutschland offiziell ohne Krankenversicherung, und die Dunkelziffer liegt weitaus höher.



Wir freuen uns, dass wir einen aktiven Beitrag im aktuellen Diskurs zur Wirkungsmessung leisten konnten und mehr und mehr NPOs den Nutzen unseren OE-Angebote erkennen. 



Unsere nächsten OE-Foren: 


28. September in Berlin: In Kooperation mit der drosos Stiftung
'Gemeinsam voneinander und miteinander lernen'

11. Oktober in Hamburg: In Kooperation mit der Stiftung Gute Tat
'Generationenwechsel & Übergang'

26./27. Oktober in Heidelberg: 'Generationenwechsel'
Wie gelingt ein guter Übergang?

 

Streiflicht August 2017

bruns (2) vv 

Wer und was sind Dialogpartner?



Was motiviert sie, sich bei der Schmid Stiftung zu engagieren? Welche Erfahrungen machen sie bei ihrer Pro-bono-Tätigkeit? 
Dialogpartner sind Professionelle, die eine Ausbildung am isb absolviert haben und sich in der Schmid Stiftung für die Organisations- und Kulturentwicklung gemeinwohlorientierter Organisationen pro bono engagieren. 

Wir möchten Euch Regine Bruns vorstellen, Dialogpartnerin aus Bremen.

Regine Bruns engagiert sich als Dialogpartnerin, seit die Schmid Stiftung vor sechs Jahren gegründet wurde. „Ich sah durch das Engagement für die Stiftung eine gute Möglichkeit, die Verbindung zum isb auszubauen. Als Teilnehmerin habe ich ab 1998 die Organisationsentwicklung des isb mitverfolgt und war nun interessiert, den Aufbau der Stiftung mitzuerleben und zu unterstützen.“


Regine Bruns beschreibt Führung in Non-profit-Organisationen als anspruchsvoll und aufgrund der großen Anzahl unterschiedlicher Stakeholder als sehr komplex. Eine offene Haltung und die Bereitschaft zu begreifen, dass im „dritten Sektor“ vieles anders funktioniert als im Profit-Bereich, hilft Regine Bruns ihre OE-Kompetenz auf anderen Feldern erfolgreich anzuwenden: „Ich finde die Arbeit in diesem Bereich aufgrund der hohen persönlichen Verbundenheit und dem enormen Engagement der Führungskräfte und Mitarbeiter auf allen Ebenen sehr berührend.“


Als Dialogpartnerin lernt sie viel hinzu und profitiert vom Dach der Stiftung: „Die Beratungsformate der Stiftung geben Rahmung und Sicherheit: „Es wird klar ausgeleuchtet, welche Inhalte Teil der ehrenamtlichen Beratungsleistung sind und eben auch, wo die Grenzen liegen.“


Für Regine Bruns bedeutet das Engagement als Dialogpartnerin nicht allein ein Übungsfeld. Sie arbeitet mit einem hohen professionellen Anspruch an sich selbst und an die Beratung. „Neugierde für diese Form von Organisationen und ein bewusstes Arbeiten auf Augenhöhe sind für mich Erfolgsfaktoren“.

Den Austausch mit anderen Dialogpartnern erlebt Regine Bruns als sehr bereichernd: „Ich freue mich schon auf das nächste Partnertreffen. Es ist schön zu sehen, dass die Gruppe wächst“. 

Wir bedanken uns bei Regine Bruns für ihr Engagement besonders im Norden und allen anderen Dialogpartnern! Wir freuen uns auf zukünftige Projekte.

 

Streiflicht Juni 2017

tina bb 

Mein Engagement gehört zu meinem Leben
- Über die Motivation ehrenamtlich engagierter Menschen -

Wir möchten damit beginnen, Euch Menschen vorzustellen, die hinter unseren Partnerorganisationen stehen.
Was treibt sie an?
 Was ist ihre Motivation?
Heute erzählen wir von
 Christina Gröbmayr aus Freiburg. 

Wir kennen Christina Gröbmayr aus unserem letzten OE-Forum, bei dem sie als aktive Teilnehmerin mitgewirkt hat.



Vor wenigen Wochen nun wurde sie frisch in den Vorsitz des "Bezirksvereins für Soziale Rechtspflege Freiburg" gewählt, ein Verein, der sich für die Wiedereingliederung von Haftentlassenen in die Gesellschaft einsetzt.

 Wir haben Christina bei ihrem Wechsel von der Vorstandsarbeit in den Vorsitz begleitet und unterstützt. 

Uns hat neugierig gemacht, wie eine junge dynamische Frau, die als Juristin beruflich mehr als eingespannt ist, zu diesem Amt gekommen ist, das sie voller Freude und mit unbeschreiblich viel Herzblut ausfüllt.

„Ich habe schließlich Jura studiert, um ein wirkungsvolles Instrumentarium an die Hand zu bekommen, um Menschen, die wegen ihrer persönlichen Schicksale kaum Möglichkeiten zur Rechtsdurchsetzung haben, zu ihrem Recht zu verhelfen“, sagt Christina Gröbmayr über sich.

 Die ganze Geschichte könnt Ihr hier weiterlesen. 




Unsere kommenden OE-Foren:


Das OE-Forum am 26./27. Oktober in Heidelberg widmet sich dem Thema: „Generationenwechsel. Wie gelingt der Übergang“.


Und am 28. September findet in Berlin in Kooperation mit der DROSOS-Stiftung ein weiteres OE-Forum mit dem Motto „Gemeinsam voneinander und miteinander lernen“ statt. 


Wir wünschen Euch einen guten Start in den Sommer!

 

Streiflicht Mai 2017

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 OE im Dialog mit Humanitärer Hilfsorganisation


Im letzten Monat hatten wir von der Schmid Stiftung die schöne Aufgabe, das Leitungsteam einer bekannten Hilfsorganisation, die in vielen Krisengebieten engagiert ist, bei der Entwicklung einer neuen Führungsstruktur zu unterstützen.
In einem vierstündigen Dialog-Format befragten wir die Geschäftsführerin im Beisein zwei weiterer Personen aus dem Leitungsteam zu ihrem Anliegen. Im Anschluss gaben wir zusammen mit zwei Dialogpartnern im „Reflecting Team“ Impulse. Gemeinsam mit den Beteiligten erarbeiteten wir anschließend die nächsten Schritte zur Weiterentwicklung von Führung und Strategie.
„Ich bin erstaunt, wie schnell und wirkungsvoll aus den gewonnenen Inneneinsichten Handlungsimpulse abgeleitet wurden“, kommentierte die Geschäftsführerin das Vorgehen. Die weitere OE-Arbeit liegt nun bei der Organisation. Sie wird an den Themen weiterarbeiten und dabei weiterhin durch uns in der Schmid Stiftung in Form von Austausch und Reflexion über den Prozess unterstützt.

Wir sind stolz darauf, dass wir einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Hilfsorganisation leisten konnten. Umso mehr, weil deren Aktive bereit sind, zum Wohle der Menschheit ihr eigenes Leben zu riskieren.

Einen weiteren Einblick in unser Wirken erhaltet Ihr in unserem Impressions-Video.


 

 

 Streiflicht April 2017

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OE-Forum in Heidelberg "Verantwortung und Rolle"
16. und 17. März 2017 - „Wer hat hier was zu sagen?“

„Wer kennt die Modalverben?“, mit dieser verblüffenden Frage zur Grammatik leitete Dialogpartnerin Astrid Weidner beim jüngsten OE-Forum in Heidelberg ihren Impulsvortrag ein. Erwartungsvoll wurde sie von den 15 Teilnehmenden, Vertreter von Non-Profit-Organisationen sowie Dialogpartner und Stiftungsvertreter, angeschaut. 

 

Sie erweiterte die vier Dimensionen im Verantwortungssystem (Schmid, Messner 2004) um die Verben „mögen“ (Lust) und „sollen“ (Auftrag) und ließ fragen „Wer mag Verantwortung übernehmen?“ und „Wer soll Verantwortung übernehmen“?
Dieser interaktive Einstieg in das kollegiale Arbeiten an vier konkreten Anliegen aus der Praxis löste bei allen Teilnehmenden Interesse und Leichtigkeit aus. So eingestimmt, behandelten wir zwei Themen zur Frage des verantwortungsvollen Umgangs zwischen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Darüber hinaus befassten wir uns mit den konkreten Herausforderungen bei einem Generationenwechsel in einem Vereinsvorstand und mit der Frage, ob ein Startup zur Integration von Geflüchteten strategisch zukunftsfähig aufgestellt sei.
Bei drei Anliegen wurden nach einem explorierenden Interview in Kleingruppen Reflexionsgedanken ausgetauscht und konkrete Lösungsimpulse entwickelt. Erstmalig arbeiteten wir bei einem Fall mit einem Reflecting Team – der Fallgeber erhielt im Nachgang die Audioaufzeichnung.
Mit einem Mix von Methoden wollen wir auch die zukünftigen OE-Foren gestalten. Isb-Netzwerker sind herzlich eingeladen mitzuwirken.

28. September 2017 in Berlin
- in Kooperation mit der Drosos Stiftung.
26./27. Oktober 2017 in Heidelber
-  „Generationenwechsel“ – Wie gelingt ein guter Übergang?
26./27. April 2018 in Hamburg 
-  „Organisationen wachsen“ – Wie wachsen Struktur und Kultur mit?

Im Vordergrund der OE-Foren stehen die Anliegen der Non-Profit-Organisationen, die wir gezielt einladen. Bei Interesse steht Uta Mielisch zum Austausch zur Verfügung: mielisch@schmit-stiftung.org  oder schnuppern auf www.schmid-stiftung.org. Wir freuen uns über Anfragen von Non-Profit-Organisationen, die Unterstützungsbedarf anmelden, um dann mit uns im Rahmen einer OE-Klärung oder einer OE-Begleitung einen Schritt weiter zu gehen. Wer Interesse hat, in seiner/ihrer Region unseren Pool von Dialogpartnern zu ergänzen, stößt bei uns auf offene Ohren.
Und hier geht’s zu „Impressionen OE Forum“, einem kleinen Video zum Einstimmen.

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